Tuesday, October 09, 2012

Lieder 21.Oktober 2012


Deine Herrlichkeit klingt durch Raum und Zeit
und erfüllt den Himmel.
Wir schauen auf zu dir, verehren dich,
o Herr.
Deine Treue bleibt,deine Liebe hält,
davon singt die Erde.
Wir stehen nun vor dir.Anbetung bringen wir.
Du herrscht für alle Zeit.
Hallelujah,
unser König!
Halleluja,
Freund auf ewig!
Hallelujah, Hallelujah,
Du bleibst an meiner Seite,
 du schämst dich nicht für mich.
 Du weißt, ich bin untreu
 und dennoch gehst du nicht.
 Du stehst zu unsrer Freundschaft.
 Obwohl ich schwierig bin,
 hälst du mir die Treue,
 gehst mit mir durch dick und dünn.
 Du bist treu Herr, an jedem neuen Tag.
 Du bist treu, Herr, auch wenn ich versag,
 bist du treu, Herr.
 Unerschütterlich hält deine Treue mich,
 du bleibst mir treu.
Allen Stolz, der in mir ist, lege ich ab.
 Jedes Lob, das ich bekam, geb ich dir wieder, Herr.
 Denn es gibt nichts, was vergleichbar ist mit dir.
 Nur du allein bist würdig.
 Nur du allein bist würdig.

Und du hörst auf jeden Ruf, der zu dir dringt.
 Immer gibst du, immer liebst du, du bleibst immer gleich.
 Und aus deiner Hand kommt alles, was ich brauch.
 Ich gebe dir die Ehre.
 Ich gebe dir die Ehre.

Du bist würdig, o Herr, aller Ehre.
 Und mein Dank gehört nur dir allein
 Und ich lebe durch dich
 Deine Gegenwart lässt mich dich anbeten, Herr.


Dich anbeten, Herr.
 Dich verehrn.
 Heilig sei dein Name, Herr.

Komm, folge Jesus,2x
lass alles stehen, was dich hält.
Mit ihm zu gehen, für ihn zu leben,
dazu ruft er dich in dieser Welt.

1.Wie eine Perle, wertvoll und kostbar,
ein Schatz für den man gern alles gibt,
so ist das Leben, das Gott bereit hält,
für den der ihn vor allem andern liebt.

2.Mach dir um Morgen nur keine Sorgen,
Gott hat für alle genug bereit.
Vor allem andern soll es dir gehen
um sein Reich und seine Gerechtigkeit
. du machst mich frei von kranker Religion
von Angst und Menschenfurcht

du machst mich frei von meiner Illusion
von meiner Lebensflucht
du machst mich frei zu staunen wie ein Kind
das aus Vertrauen lebt
du machst mich frei zu tanzen wie der Wind
von deinem Geist beweeeegt...
 das ist die Fre iheit der Kinder Gottes
das ist die Freiheit die du uns giiiiibst
das ist die Freiheit der Kinder Gottes
so ist die Freiheit weil du und liiiiiebst
du machst mich frei Versagen zu gestehn
zu weinen wenn es schmeeerzt
du machst mich frei meine Fehler einzusehn
zu lachen über mich seeelbst
du machst mich frei zu tun was mein Herz sagt
auch wenns anderen nicht gefäällt
du machst mich frei von dem der mich verklagt
vom Urteil dieser Weeelt  REFR.:
Bridge.: du lässt uns Freiheit selbst zu entscheiden
Tod oder Leben,Fluch oder Segen
du lässt uns Freiheit selbst dich zu meiden
doch deine Liebe kommt uns entgeegeeeeen
Refr.:
das ist die Fre iheit der Kinder Gottes
Schluß. wo dein Geist ist,da ist Freiheit
wo dein Geist ist ist keine Furcht  4x



Mein Jesus, mein Retter, keiner ist so wie Du



Mein Jesus, mein Retter, keiner ist so wie Du
Lobpreis sei Dir, Jeden Tag mehr
Für Deine große Liebe, Herr

Mein Tröster,  mein Helfer Du bist mir Zuflucht und Kraft
Alles in mir Beugt sich vor Dir
Du bist hoch erhoben, Herr

Ruft zu dem Herrn, Alle Enden der Welt
Ehre und Dank dem, Der alles erhält
Himmel und Erde, Erhebt Ihn und singt
Wenn sein Name erklingt

Wir preisen Dich, Du hast Großes getan
Wir kommen vor Dich Und beten Dich an
Dank sei Dir, Herr, Du bist unvergleichlich gut
/:was könnte mich trennen von der liebe meines herrn ?:/
 weder der tot, noch das leben,
 weder engel, mächte, noch gewalten,

 weder die gegenwart, noch die zukunft,  weder hohes, noch tiefes   noch keine andere kreatur  /.kann mich scheiden
von der liebe meines herrn,:/
Kommt atmet auf, ihr sollt leben.
Ihr müsst nicht mehr verzweifeln,
nicht länger mutlos sein.
Gott hat uns seinen Sohn gegeben.
Mit ihm kehrt neues Leben bei uns ein.
1. Ihr, die ihr seit langem nach dem Leben jagt
Und bisher vergeblich Antworten erfragt,
hört die gute Nachricht, dass euch Christus liebt,
dass er eurem Leben Sinn und Hoffnung gibt.

2. Ihr seid eingeladen. Gott liebt alle gleich.
Er trennt nicht nach Farben, nicht nach arm und reich.
Er fragt nicht nach Rasse,  Herkunft und Geschlecht.
Jeder Mensch darf kommen, Gott spricht ihn gerecht.

3. Noch ist nichts verloren, noch ist Rettung nah.
Noch ist Gottes Liebe für uns Menschen da.
Leben wird  gefunden, weil ER sich offenbart.
Noch wird man angenommen, weil Er nach uns fragt
Dir gebührt die Ehre Und Anbetung
Wir erheben uns're Hände Wir erheben Deinen Namen 2mal
Denn Du bist groß Du tust große Wunder, groß /:Niemand anders ist wie Du:/ 2mal

Refrain: Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben / mich von Ihm scheiden kann, / ja, dass nichts und niemand mehr, / mich kann scheiden von dem Herrn.
1. Gott ist immer für uns, wer kann uns noch schaden? / Er hat seinen Sohn nicht verschont. / Er hat uns gegeben, auf dass wir sollen leben, / als freie Menschen auf der Erd.
2. Traurigkeit und Ängste, Hunger und Verfolgung, / kann mich das denn scheiden von Ihm? / In der Not, in Sorgen, weiß ich mich geborgen, / immer soll ich hören seine Stimm.
3. Vor Satan und seinen Mächten, Welten und Kräften, / brauch ich nicht mehr bange zu sein. / Denn durch die große Liebe des Herren Jesus Christus, / hab ich überwunden diese Pein.
Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin. Du hast gesagt, dass jeder kommen darf. Ich muss dir nicht erst beweisen, dass ich besser werden kann. Was mich besser macht vor dir, das hast du längst am Kreuz getan. Und weil du mein Zögern siehst, streckst du mir deine Hände hin, und ich kann so zu dir kommen, wie ich bin.

Jesus, bei dir darf ich mich geben, wie ich bin. Ich muss nicht mehr als ehrlich sein vor dir. Ich muss nichts vor dir verbergen, der mich schon so lange kennt. Du siehst, was mich zu dir zieht, und auch, was mich von dir noch trennt. Und so leg ich Licht und Schatten meines Lebens vor dich hin, denn bei dir darf ich mich geben, wie ich bin.

Jesus, bei dir muss ich nicht bleiben, wie ich bin. Nimm fort, was mich und andere zerstört. Einen Menschen willst du aus mir machen, wie er dir gefällt, der ein Brief von deiner Hand ist, voller Liebe für die Welt.

/: Du hast schon seit langer Zeit mit mir das Beste nur im Sinn. Darum muss ich nicht so bleiben, wie ich bin. :/ Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Ein sechsjähriger Junge hörte zufallig, wie seine ältere
Schwester mehrere Male ausrief: „Oh, Gott!" Endlich
sagte er zu ihr : „Du tust nicht recht. Belästige Gott nicht !"
Das erinnert uns an ein Wort in der Bibel, das nicht
sehr bekannt ist. Jairus ist getadelt worden : „Warum belä-
stigst du den Meister?" (Mark.5,35).
Der Psalmist sagt: „Meine Seele wartet auf Gott"
(Ps.62,1).
Es heißt, daß Theresa von Lisieux einmal eine Nonne
schalt, weil sie beständig über ihre Beschwerden klagte.
„Belästige deine Schwestern nicht. Jede von ihnen hat
ihre eigenen Nöte."
Die Nonne nahm die Rüge guten Willens an. „Du hast
recht. Von jetzt an will ich meine Nöte nur noch Jesus sa-
gen."
„Oh, nein", sagte Theresa, „Ihm zuletzt von allen! Hat
Er nicht genug gelitten? Laß Ihn Frieden haben."
Ein 12-jähriger Knabe warf einen Stein, der zufällig eine
der Gänse der Familie an den Kopf traf und sie tötete. Ver-
ängstigt von den Folgen seiner Unachtsamkeit vergrub er
den toten Vogel und dachte, seine Mutter würde ihn nicht
vermissen, da sie ja eine große Gänseschar hatte.
Am Abend erpreßte ihn seine Schwester: „Heute
kannst du das Geschirr abwaschen. Sonst sage ich der
Mutter, was du getan hast."
Also wusch er das Geschirr ab. Aber als sie am nächsten
Tag wieder versuchen wollte, ihn zu erpressen, sagte er:
„Nein, heute wäschst du ab. Ich habe Mama alles gesagt -
und sie hat mir vergeben."
Wenn du eine Sünde begangen hast, wie groß sie auch
immer sei, willst du Menschen und Teufel erlauben, dich
zu immer noch weiteren Sünden zu verleiten, um die erste
zuzudecken ? Besser ist es, wenn du deine Sünde Gott ganz
schnell bekennst. Du wirst Ihn nicht überraschen, denn du
bist bestimmt nicht der erste Sünder. Eigentlich wäre Er
eher überrascht, wenn du nicht sündigen würdest.
Also wisse, Er vergibt mit Freuden. Wo es möglich ist,
bekenne deine Sünde demjenigen, gegen den du unrecht
getan hast. Und sei dir bewußt, wie wichtig es ist, daß du
niemand erlaubst, dich für immer in eine falsche Richtung
zu zwingen, nur weil du einmal einen einzigen Schritt in
diese Richtung gemacht hast.

Ein Kind versuchte, ein Bild von Gott zu malen und
wurde getadelt: „Gib diesen törichten Versuch auf. Nie-
mand weiß, wie Gott aussieht."
Es antwortete einfach: „Wenn ich fertig bin, wird man
es wissen."
Jedesmal, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam,
fragte mich Mihai: „Vater, hast du mir etwas mitge-
bracht? Guten Abend!"
Eines Morgens las ich ihm die Geschichte vor, wie Jesus die Kaufleute aus dem Tempel trieb, und ich nahm
die Gelegenheit wahr, eine Lektion aus dem Gelesenen
zu machen.
„Du bist ein Tempel - aber bei dir gibt es auch Krämer,
die hinausgetrieben werden müssen."
„Was für Krämer?" fragt er.
„Ein Krämer z. B. ist die Gewohnheit, zuerst zu fragen,
welches Geschenk ich mitgebracht habe, und mich erst
dann zu begrüßen." Er gab zu, daß dies wahr sei.
„Du hast einen zweiten Krämer", fügte ich hinzu. „Du
liebst Jesus, weil Er dir das Paradies verspricht. Würdest
du Ihn auch lieben, wenn Er kein Paradies zu geben
hätte? Ihn nur für das zu lieben, was man von Ihm be-
kommen kann, das ist Kramerei."
Mihai antwortete: „Man muß so tun, als wüßte man
nicht, daß Er uns das Paradies geben kann, und man muß
einfach zu Ihm sagen: Ich liebe Dich. Aber tief drinnen,
da wissen wir, was Er geben kann."

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